KIMBERLY-CLARK PROFESSIONAL* „macht den Unterschied“

Das Projekt „Gesunder Arbeitsplatz“ ist eine Initiative des Unternehmens und ein Meilenstein in die Richtung, den Arbeitsplatz auch zu einem Ort des Wohlfühlens zu machen. Nachdem das Pilotprojekt erfolgreich in den USA angelaufen ist, soll es auch in Deutschland umgesetzt werden.

Mit dieser Kampagne will KIMBERY-CLARK PROFESSIONAL* sich dafür einsetzen, einen Umschwung vom Fernbleiben am Arbeitsplatz hin zu mehr Produktivität zu erreichen, und das durch Schaffen eines „Wohlbefindens am Arbeitsplatz“. Es soll den Gebäudemanagern Werkzeuge an die Hand geben, den Arbeitsplatz gesünder und dadurch produktiver zu gestalten, um somit einen positiven Einfluss auf das Gesamtgeschäft zu erreichen.

Wie sehr wohl bekannt stehen alle Unternehmen unter enormem Druck. Das Thema „warum erscheint jemand nicht zur Arbeit“ wird dabei sehr wenig berücksichtigt, obwohl die hierfür anfallenden Kosten pro Arbeitnehmer beträchtlich sind. . Die meisten Krankheiten, die ein Fernbleiben vom Arbeitsplatz verursachen, sind Erkältungen, Grippe und Magen-Darmbeschwerden. „Wir sagen, es liegt häufig an mangelnden Hygienevorkehrungen am Arbeitsplatz“, so KIMBERLY-CLARK PROFESSIONAL*. „Und da wollen wir ansetzen, den Gebäudeverwaltungen im wahrsten Sinne des Wortes die Mittel an die Hand zu geben, das zu ändern“, so das Unternehmen weiter.

Keime können bis zu sieben Mal auf Oberflächen übertragen werden, Grippe-Viren können 24 bis 48 Stunden darauf überleben und die durchschnittliche Verweildauer von Keimen auf einem gewöhnlichen Tisch ist 400 Mal höher als auf einem Toilettensitz. Das sind die nackten Tatsachen; aber ermutigend ist, dass man die Verbreitung von Keimen verhindern kann, indem man seine eigenen Gewohnheiten am Arbeitsplatz umstellt. Zum Beispiel wird das Bakterienniveau bis zu 77 Prozent gesenkt, wenn man sich die Hände mit Papierhandtüchern abtrocknet. Eine Studie, die FedEx Büroangestellte durchgeführt haben, zeigt, dass das Benutzen von Handdesinfektionsmitteln zusammen mit einer einfachen Aufklärungsschulung die Abwesenheitsrate um 21 Prozent gegenüber Nichtbenutzern senkte.

Um das Bewusstsein für Gesundheit und Wohlbefinden am Arbeitsplatz zu stärken, müssen mehrere Dinge zusammenwirken. Zum Beispiel: Welche Produkte werden benötigt, wo sollen sie am besten platziert sein, wie kann das Personal ermutigt werden, sie zu benutzen? Ein umfassendes Programm muss auf der einen Seite dem Management und auf der anderen Seite den Anwendern plausibel vermitteln, wie man am sinnvollsten seinenBeitrag zu einem gesünderen Umfeld am Arbeitsplatz leisten kann.

KIMBERLY-CLARK PROFESSIONAL* beginnt mit einer Analyse des Gesamtarbeitsplatzes, beginnend an der Rezeption bis hin zu den einzelnen Arbeitsplätzen und spricht dann Empfehlungen aus, wo man am besten welche Produkte platziert (Handdesinfektionsmittel, Reinigungstücher, etc.). Unterstützt wird die Aktion durch Aufklärungsunterlagen bestehend aus Stickern, Postern und anderem Begleitmaterial, das auf die Aktion zur Verhaltensänderung der Hygiene am Arbeitsplatz aufmerksam macht.

Des Weiteren hat KIMBERLY-CLARK PROFESSIONAL* Literatur und eine entsprechende Webseite erstellt, um die Fakten aufzuzeigen und über die Vorteile eines hygienischen Arbeitsplatzes aufzuklären.

„Ihr KIMBERLY-CLARK PROFESSIONAL* Team steht bereit mitzuhelfen, den Arbeitsplatz Ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter „gesünder“ zu gestalten und Ihr Unternehmen profitabler zu machen“, so Ulrike Neideck, Marketing Managerin. „Fordern Sie uns heraus“- so Neideck weiter.

Interessenten melden sich unter 0261-9227-216.

Zusammenfassung der Fakten zu Hygiene und Gesundheit am Arbeitsplatz:

  1. Viele Firmen gehen den Fehlzeiten am Arbeitsplatz nicht auf den Grund.
  2. Kosten für Fehlzeiten belaufen sich auf ungefähr € 900/Person/Jahr.
  3. Die häufigsten krankheitsbedingten Fehlzeiten entstehen durch: Erkältungen, Grippe, Magen-Darmbeschwerden.
  4. Keime übertragen sich bis sieben Mal auf Oberflächen.
  5. Einige Viren können 24 bis 48 Stunden überleben.
  6. Ein gewöhnlicher Tisch beherbergt mehr als 400 Mal soviel Bakterien wie ein Toilettensitz!
  7. Das Abtrocknen der Hände mit Papierhandtüchern kann die Anzahl der Bakterien auf den Händen um bis zu 77 Prozent verringern.
  8. Eine Studie von FedEx Büromitarbeitern hat ergeben, dass sich die Abwesenheitsrate um 21 Prozent gesenkt hat, nachdem sie Handdesinfektionsmittel benutzt und eine kleine Benutzungsanweisung erhalten hatten.
  9. 25 Prozent der Männer waschen sich nach dem Toilettenbesuch nicht die Hände.
  10. Erwachsene berühren ihr Gesicht (Augen, Nasenlöcher und Lippen) durchschnittlich 25,7 Mal in der Stunde.
  11. In einigen Organisationen betragen die Kosten für krankheitsbedingten Arbeitsausfall bis zu 9,2 Prozent der Lohnkosten.
  12. Eine Studie der US Air Force* ergab, dass das regelmäßige Benutzen von Handdesinfektionsmitteln auf Alkoholbasis die Abwesenheitsrate um die Hälfte reduzierte (Van Camp, Ortega, 2007).
  13. Eine Studie der Universität von Greifswald (Deutschland) hob hervor, dass die Benutzung von Handdesinfektionsmitteln am Arbeitsplatz die Krankheitsrate auf Grund von Erkältungen, Grippe und Fieber reduziert werden konnte (Hubner et al, 2010).

Quellenangaben:

  1. Chartered Institute of Personnel and Development, Absence measurement and management, July 2008
  2. Confederation of British Industry – absence and labour turnover May 2008
  3. Confederation of British Industry – absence and labour turnover May 2008
  4. U. of Arizona study by Gerba, C. 2002. First In-Office Study Dishes The Dirt on Desks. Article:http://www.disinfecttoprotect.com/downloads/Office-Study.pdf)
  5. Cited in: Bloomfield SF, Aiello AE, Cookson B, O’Boyle C, Larson EL. The effectiveness of hand hygiene procedures in reducing the risks of infections in home and community settings including hand washing and alcohol-based hand sanitizers. Am J Infect Control. 2007; 35(10S1):S27-S64.
  6. U. of Arizona study by Gerba, C. 2002. First In-Office Study Dishes The Dirt on
  7. A comparative study of three different hand drying methods, Redway, Fawdar, School of Biosciences, University of Westminster, London. October 2008
  8. Evaluating Effects of an Alcohol Hand Sanitizer Program on Employee Absenteeism: James W. Arbogast, Ph.D.*Cristina Ferrazzano Yaussy, MPH*, Todd Cartner**Skin Care Science and Technology Research and Development, GOJOIndustries, Inc. Akron, Ohio.
  9. 2005 Harris Interactive Poll: Article Harris Interactive Hand Washing Poll
  10. Nicas M, Best D. A study quantifying the hand-to-face contact rate and its potential application to predicting respiratory tract infection. J Occup Environ Hyg 2008;5(6):347-52.
  11. “The Total Financial Impact of Employee Absences Survey Highlights”. Kronos Consulting & Mercer, LLC. October 2008. Article: Nationwide
  12. Hand sanitizer and rates of acute illness in military aviation personnel. Van Camp RO, Ortega HJ Jr., Feb 2007
  13. Effectiveness of alcohol-based hand disinfectants in a public administration: Impact on health and work performance related to acute respiratory symptoms and diarrhoea. Nils-Olaf Hübner et al, August 2010

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